medion notebook akku medion md 97900 akku
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Medion MIM2230 akku

Nach dem großen Erfolg von Medion greift auch Schenker zum begehrten 15,6-Zoll Gehäuse aus dem Hause MSI und will neben

einem guten Preis und einer satten Leistung auch die geschätzte Variabilität im Bereich der Medion MIM2230 akku Komponenten anbieten. Vom Intel

Core i3 bis hin zum Extreme-Prozessor ist alles möglich.

Beschreibung
Im Gegensatz zum Medion Erazer X6819 setzt Schenker Notebooks auf das bewährte Built-to-Order Prinzip, bei dem der Käufer

selbst entscheiden kann, welche Komponenten verbaut werden. Bis auf die Grafikkarte und das matte FullHD-Display kann vom

Prozessor, über die Festplatten bis hin zum Software-Paket selbst gewählt werden. Das Design des 15,6-Zoll großen Gaming-

Notebooks unterscheidet sich jedoch nicht vom Angebot des ALDI-Lieferanten. Neben einer schwarzen Kunststoff-Optik mit

linearer Maserung zeigt sich eine solide Verarbeitung. Selbst unter starkem Druck halten sich Verwindungen des Deckels, der

Handballenauflage und der Tastatur in Grenzen. Die Haptik des XMG P511 setzt sich aufgrund der gebürsteten Oberfläche von

anderen Billigheimern ab, konkurriert jedoch mit der Wertigkeit eines Alienware M17x nicht auf Augenhöhe.

Neben einem vergleichsweise kleinen, aber präzisen Multi-Touchpad setzt Medion MD95300 akku Schenker Notebooks auf ein Chiclet-Keyboard mit

hervorgehobenem WASD-Tastenbereich. Ein kurzer Hub und ein angenehmer Druckpunkt laden zum Vielschreiben ein. Obwohl

die Zusatztaste im oberen Bereich der Arbeitsumgebung auf eine Tastaturbeleuchtung schließen lässt, kommt diese nicht zum

Einsatz. Hier können wir lediglich die blaue Frontbeleuchtung steuern, die den futuristischen Gaming-Faktor erhöhen soll.

Aufgrund der hohen Leistung und dem damit verbundenen Energieverbrauch bevorzugt das XMG P511 die Verbindung mit der

Steckdose. Um Kabelwirrwarr im stationären Betrieb zur vermeiden sind an der Rückseite HDMI, VGA, eSATA- und Gigabit-LAN

neben dem Netzstecker positioniert. An der linken und rechten Anschlussseite verteilen sich zudem vier weitere USB-

Schnittstellen, von denen zwei mit dem schnellen 3.0-Standard umgehen können. Des Weiteren finden wir einen Blu-ray Brenner,

Speichekartenleser und vier 3,5 Millimeter Klinke-Ports für externe Audiogeräte. Als internes Boxen-System kommt zusätzlich zu

den zwei Stereo-Lautsprechern ein Subwoofer zum Einsatz, der Tiefen betont. Ein externes 5.1-System kann diese Lösung jedoch

nicht ersetzen.

Softwareseitig ist unser Testgerät mit einer 64-Bit Version des Microsoft-Betriebssystem Windows 7 Home Premium ausgestattet.

Auf Wunsch können Käufer Office-Pakete und Sicherheits-Anwendungen vorinstallieren lassen. Ungewünschte Bloatware findet

auf dem Schenker XMG P511 keinen Platz.
Auf dem Prüfstand
Anstelle des günstigen Medion BTP-BRBM akku Intel Core i7-2670QM greifen wir zum stärkeren Core i7-2760QM, 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher und der

serienmäßigen Nvidia Geforce GTX 570M. Für einen Preis von knapp 1.700 Euro können wir weiterhin eine 1 TB Festplatte und

eine 128 GB SSD konfigurieren. Somit verbinden wir eine hohe Speicherkapazität mit den schnellen Boot- und Ladezeiten. Im

Praxistest erreicht die Crucial RealSSD M4 eine maximale, sequentielle Lesegeschwindigkeit von über 400 MB/s. Das

Komplettsystem XMG P511 von Schenker ist somit für aktuelle Spiele gerüstet und kann auch anspruchsvolle Titel wie Battlefield

3 oder The Elder Scrolls 5: Skyrim problemlos wiedergeben. Auf Extrem-Einstellungen im Bereich der Kantenglättung sollte

jedoch verzichtet werden, da die Frames in diesem Bereich bei FullHD-Auflösung schnell einbrechen.

Das interne, matte 15,6-Zoll Panel verwendet eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bei einer durchschnittlichen

Leuchtstärke von 270 Candela pro Quadratmeter und einem Maximalkontrast von 587:1. Outdoor-Sitzungen sind somit sogar bei

direkter Sonneneinstrahlung möglich. Die Blickwinkelstabilität ist – wie von einem TN-Bildschirm zu erwarten war – nur im

horizontalen Bereich befriedigend. Bei einer vertikalen Abweichung von der optimalen Position kommt es schnell zu

Farbinvertierungen und Helligkeitsverlust.

Ohne Nvidia Optimus Technologie, die auf die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000 zurückgreifen könnte, liefert das

Schenker XMG P511 eine maximale Akkulaufzeit von 5 Stunden. In der Praxis würde sich dieser Wert prinzipiell auf 1,5 Stunden

(Gaming) senken. Ähnlich wie beim Medion Erazer X6819 drosseln die Taktraten der Grafikkarte im Akkumodus herunter und

macht diese spieleuntauglich. Abseits der Steckdose muss also mit seichten Multimedia- oder Büroanwendungen Medion MD98250 akku

vorliebgenommen werden.

Die Temperatur- und Lautstärkenentwicklung unter Last zeigt – bis auf wenige Ausreißer – ein positives Bild. Im Durchschnitt

steigen die Werte an der Ober- und Unterseite nicht über 30 Grad Celsius. Bei der Lautstärke zeigen sich mit 36 Dezibel (A) und

40 Dezibel (A) im Gaming-Betrieb annehmbare Werte. Durch den tieffrequenten Lüfter ist das XMG P511 nicht so aufdringlich wie

vergleichbare Notebooks dieser Klasse.
Fazit
Wer der Marke Medion kein Vertrauen schenken und sein Notebook nach eigenen Wünschen konfigurieren möchte, der wird am

XMG P511 von Schenker Notebooks sicherlich hängen bleiben. Zumindest Medion BTP-CMBM akku wenn der Geldbeutel für ein Alienware-System zu

klein ist. Die verbaute Nvidia Geforce GTX 570M kann in Verbindung mit unserem Vierkern-Prozessor von Intel auch

anspruchsvolle Multimedia- und vor allem Gaming-Aufgaben bewältigen. Die Kombination aus großer Festplatte und schneller

SSD runden das Paket aus Spielersicht perfekt ab.

Dem Gesamtsystem hätte die Nvidia Optimus Technologie gut gestanden. Outdoor-Sitzungen, zu denen das 270 Candela helle

FullHD-Display einlädt, könnten so effektiv verbessert werden. Durch das Heruntertakten der Grafikkarte im Akkumodus ist der

Gamer zudem besser an Medion MD97400 akku der Steckdose aufgehoben. Rückblickend macht das Schenker XMG P511 eine sehr gute Figur. Hier

trifft der geringe Preis auf leistungsfähige Komponenten und die Möglichkeit der Selbstkonfiguration.

5.12.11 03:40


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Medion Akoya MD96640 akku

Das konfigurierbare 15-Zoll Dell Precision M4600 fasst bei entsprechendem Geldbeutel satte Hardware in seinem wuchtigen

Gehäuse und macht Medion Akoya MD96640 akku damit auch anspruchsvollere Anwendungen wie 3D-Rendering, Videoschnitt oder gehobene

Bildbearbeitung mobil. Wir prüfen die Workstation auf Herz und Nieren.

Beschreibung
Der Begriff Workstation ist beim Dell Precision M4600 durchaus wörtlich zu verstehen. Dieses massive Business-Notebook ist

eine wahre Basis. Das Chassis täuscht mit seiner Aluminium-Magnesium-Legierung eine Metallverkleidung nur vor und kann

durch die Kunststoffbasis das Gewicht ein wenig mindern. Das Design ist schlicht und funktional, bei einer hervorragenden

Verarbeitung der beinah unzerstörbar anmutenden Basiseinheit. Der Precision M4600 wurde nach Militärstandard geprüft und

widersteht bis zu gewissem Grad auch Hitze, Staub und Feuchtigkeit. Er muss sich neben Panasonics Business-Toughbooks

nicht beschämt zurückhalten, wenn es mal in gröberes Terrain geht. Der labile Displaydeckel kratzt leider am Gesamteindruck, er

lässt Verwindungen zu und die Rückseite federt zu stark. Auch der Akku wackelt etwas Medion MAM2080 akku zu sehr in seiner Fassung, funktioniert aber

gut als Gegengewicht für das robuste und im Widerstand ideal bemessene Scharnier.

Die anthrazitfarbene Legierung mit leichtem Rotton liefert eine angenehme Haptik, Abdrücke und Verschmutzungen lässt sie

wenigen Chancen. Dezente Flächen wie die Handballenauflage oder der Displayrahmen bilden eine willkommene Abwechslung

zu den mit Anschlüssen vollgepackten Seitenflächen und der Arbeitsumgebung. Netzschalter und Lautstärke-Funktionstasten

sind ebenso wie der Knopf zum Entrasten des Displays und das Dell Logo silbern lackierte, optische Highlights. Status-LEDs und

Tastaturhintergrundbeleuchtung leuchten in unaufdringlichem Weiß. Funktionalität und Design gehen beim Precision M4600 Hand

in Hand. Etwas unglücklich angebracht ist der Aufkleber, welcher die Smartcard-Fähigkeit des Fingerprintreaders attestiert aber

den Eindruck erweckt, man könnte Chipkarten ohne Kontakt auf der Handballenauflage einlesen. Auf dieser Seite funktionieren

Smartcards auch nur als Alternative zur Anmeldung per biometrischen Fingerabdruckscan.

Die Eingabegeräte sind hochwertig und das kantige Standardlayout der Tastatur kombiniert Medion MD 98330 akku geringe Spaltmaße mit

Treffsicherheit der Tasten. Ein kurzer Hub, ein klarer Druckpunkt und eine leichte Abgrenzung des separaten Ziffernblocks

können vollends überzeugen. Die in fünf Stufen regelbare Hintergrundbeleuchtung komplettiert den sehr guten Eindruck. Ein

sensibel reagierendes, leicht angerautes Multitouchpad mit konfigurierbaren Gesten hat als alternative am oberen Rand ein

zweites Tastenfeld, welches zu dem in die Tastatur integrierten Trackpoint gehört. Besonders positiv fällt die geringe

Geräuschentwicklung aller Tasten des Notebooks auf.

Erst auf den zweiten Blick vermisst man bei dem Dell Precision M4600 im Grunde wichtige Details bei der Ausstattung. Zunächst

positiv bemerken wir die für Workstations typische Vielfalt an Anschlüssen. Es finden sich vier USB Ports, zwei davon USB 3.0

und ein fünfter an der Rückseite welcher in den eSATA Anschluss integriert ist. Neben dem eSATA Port sitzen medion e1210 akku LAN-, HDMI- und

VGA-Anschluss. Zudem bekommt man einen Firewire- und einen DisplayPort. Der Dell Precision M4600 hat Einschübe für den

optischen DVD-Brenner (optional Blu-ray), Multikartenleser und Express- sowie Smartcards. Letzterer versteht im Gegensatz zu

dem im Fingerprintreader integrierten, kontaktlosen Lesegerät die eingeschobenen Chipkarten. Dem Aufbau einer

Konzernzentrale rund um den 15-Zoller steht also wenig entgegen. Größter festgestellter Mangel ist die Abwesenheit einer

Webkamera, welche sich aber wie ein Multitouch-Display wahlweise konfigurieren lässt. An drahtlosen Schnittstellen bietet der

Dell per Hardware-Schalter deaktivierbare WLAN- und Bluetooth-Verbindungen. Der Docking-Port kann zudem genutzt werden,

um das Anschlussportfolio zu erweitern.

Auch Softwareseitig richtet sich Dell ganz nach individuellen Wünschen der Kunden. Vorinstalliert sind ein Windows 7

Professional Betriebssystem und diverse Dell Utilities um die Ausstattungsmerkmale, angefangen bei den Eingabegeräten bis

zum Login bequem anzupassen. Auch Backup- und Sicherheitssoftware sind vorhanden.
Auf dem Prüfstand
Wem der in der Basisausstattung verbaute Intel Core i7-2720QM nicht ausreicht, kann optional auch einen Core i7-2820QM oder

sogar den zweitschnellsten, mobilen Core i7-2920XM konfigurieren. Letzterer ist dank freiem Multiplikator übertaktbar und bietet für

den satten Mehrpreis von 530 Euro gegenüber unserem 2820QM eine Mehrleistung von rund 20 Prozent. Auch der kleinste

konfigurierbare Quadcore bietet schon eine ordentliche Leistung. Für anspruchsvolle Rendering-Aufgaben könnten die acht

Megabyte Cache der beiden größeren Modelle merklich schneller arbeiten. Der Arbeitsspeicher Medion MD97160 akku ist mit 8 GB standardmäßig

schon sehr groß. Es können bis zu 32 GB verbaut werden.

Die Nvidia Quadro 2000M Grafikkarte liefert für Spiele die ungefähre Performance der Consumerkarte Geforce GT 555M und

kann dank ihrer Architektur bei CAD-Programmen, Videoschnittanwendungen und 3D Rendering punkten. Der SPECviewperf 11

Benchmark (Pro/ENGINEER 1.920x1080) zeigt, dass die Quadro 4000M etwa 10 Prozent schneller arbeitet. An Technologien

beherrscht die Quadro 2000M DirectX 11, OpenGL 4.1, DirectCompute, OpenCL, AXE und CUDA. Das Precision M4600 verzichtet

auf die Nvidia Optimus Technologie, wodurch der 97Wh starke 9-Zellen-Akku im praktischen Betrieb nur etwas mehr als 3

Stunden durchhält.

Das mit 1.920 x 1.080 Pixel auflösende, matte FullHD IPS-Display kann durch die typische hohe Blickwinkelstabilität in beiden

Richtungen überzeugen. Die Farben sind sehr intensiv, der Kontrast ist mit 588:1 sehr gut, doch die durchschnittliche Helligkeit von

182 Candela pro Quadratmeter erschwert den problemlosen Außeneinsatz des matten Displays. Die Lautsprecher liefern einen

angenehm klaren und vollen Klang.

Unter Volllast wird der Dell Precision dank seiner zwei Lüfter schon mal bis zu 44 Dezibel laut und zieht Medion BTP-DEBM akku dabei bis zu 163 Watt aus

der Steckdose. Mit mindestens 38 Watt Stromverbrauch im Leerlauf macht sich die fehlende Optimus Technologie bemerkbar,

hier könnten gut 20 Watt eingespart werden. Die Lautstärke-Emission von 34 Dezibel im Idle ist akzeptabel. Im praktischen

Betrieb kommt der Dell Precision auf 37 Dezibel bei einem Stromverbrauch von 83 Watt.
Fazit
Eine hochwertige Verarbeitung, schnelle Hardware und ein insgesamt stabiles und sicheres Arbeiten haben bei Dell ihren Preis.

Der Precision M4600 ist etwas wuchtig und schwer, dafür aber vollgepackt mit Anschlüssen und Rechenpower. Gut gefallen

haben uns das matte Full HD IPS Display, obwohl es etwas leuchtstärker hätte sein können. Die Eingabegeräte in Form von

Tastatur, numerisches Ziffernfeld, Touchpad und Trackpoint spielen in der ersten Liga. Negativ aufgefallen ist die fehlende

Unterstützung für die Medion MD95300 akku Nvidia Optimus Stromsparfunktion, welche die Mobilität erheblich verbessern würde.

Dells robuste, mobile Workstation ist stabil, sicher, performant aber auch teuer. Bis auf das Gewicht und die Akkulaufzeit müssen

Sie sich bei der Arbeit aber kaum Gedanken um ihr Gerät machen.

5.12.11 03:37





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